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Geschichte 1926 - 1967

    

1926

Der Zusatz von Ruß verleiht den Reifen höhere Abriebfestigkeit, bessere Alterungsbeständigkeit und schließlich auch die charakteristische schwarze Farbe

1928/29

Fusion mit bedeutenden Betrieben der deutschen Kautschukindustrie zur Continental Gummi-Werke AG. Übernahme von Werken in Hannover-Limmer und im hessischen Korbach.

1932

Unter der Bezeichnung Continental-Schwingmetall kommt eine Gummi-Metall-Verbindung auf den Markt, die eine stoß- und lärmdämpfende Motorlagerung ermöglicht.

1935-40

Überwältigende Rennsporterfolge von Mercedes- und Auto-Union-Fahrzeugen auf Continental-Reifen. Vier aufeinanderfolgende Siege beim Großen Preis von Deutschland, vier Erfolge im nordafrikanischen Tripolis, drei in Italien und zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde verhelfen Rennfahrern wie Carraciola, Rosemeyer und Stuck zu internationalem Ruhm.

    

1936

Beginn der Reifenproduktion auf Kunstkautschukbasis.

1938

Grundsteinlegung für das Reifenwerk in Hannover-Stöcken.

1943

Anmeldung des Patents für schlauchlose Reifen.

       

1945

Schwere Bombenschäden in den Werken Hannover-Vahrenwald und Korbach. Bereits am 14. Juni erteilt die britische Militärregierung die Erlaubnis zur Wiederaufnahme der Produktion in den hannoverschen Betriebsstätten.

1951

Produktionsbeginn für Stahlcord-Transportbänder.

1952

Neben konventionellen Reifen bietet Continental erstmals M+S-Reifen für den speziellen Einsatz im Winter an.

        

1951-55

In enger Zusammenarbeit mit Daimler-Benz und Porsche gelingt es, an die großen Rennerfolge der Vorkriegszeit anzuknüpfen. Fahrer wie Karl Kling, Stirling Moss und Juan Manuel Fangio erringen in Fahrzeugen mit Continental-Reifen u.a. Siege bei der Carrera Panamericana 1952 und den Großen Preisen von Frankreich, England Holland und Italien.

1955

Zu Beginn des Jahres nimmt Continental als erste deutsche Firma die Produktion von schlauchlosen Reifen auf.

Ebenfalls als erstes Unternehmen entwickelt Continental Luftfederbälge zur Federung von Omnibussen und Lastwagen.

    

1960

Beginn der Serienproduktion von Gürtelreifen.

    

1961

Fertigstellung des Werks Dannenberg, Elbe. Zunächst werden Kunststoffprodukte für die Kfz-Industrie hergestellt.

1964

Errichtung eines Reifenwerks in Sarreguemines, Frankreich. In Northeim entsteht ein Werk für technische Produkte.

        

1967

Eröffnung der Teststrecke Contidrom am Rande der Lüneburger Heide. 1994/95 wird das Testgelände in der Fläche mehr als verdoppelt, um u.a. einen 3,8 Kilometer langen Handlingkurs für leistungsstarke Pkw zu bauen. 2001 wird eine 3,7 Kilometer lange Geräuschbeurteilungsstrecke in Betrieb genommen.