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Geschichte 1997 - 2010

1997

Continental präsentiert ISAD (Integrierter Starter Alternator Dämpfer) und erhält dafür den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft. ISAD kombiniert Anlasser und Lichtmaschine im Fahrzeug in einem Aggregat. Diese Schlüsseltechnologie ist Voraussetzung für Hybrid-Antriebssysteme, die deutlich zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen beitragen.

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1998

Erwerb des Bereichs Automotive Brake and Chassis eines amerikanischen Unternehmens. Kern ist die Alfred Teves GmbH, Frankfurt.
Die weltweit agierende Gesellschaft wird in die Division Automotive Systems eingegliedert.

1998/99

Ausbau der weltweiten Position bei Reifen in Argentinien, Mexiko, Südafrika und der Slowakei.
Weitere Schritte auf dem Weg zur Internationalisierung von ContiTech in Brasilien, Chile, Mexiko (Foto) und Ungarn.

         

         

2000

Eröffnung des neu errichteten Werks für Pkw-Reifen im rumänischen Timisoara.
Continental und Nisshinbo gründen ein Gemeinschaftsunternehmen (Continental Teves Corporation) auf dem Gebiet der Brems- und Fahrwerkssysteme für den japanischen und koreanischen Markt.

2001

Übernahme der mehrheitlichen Anteile zweier japanischer Unternehmen zur Produktion von Bremsbetätigungskomponenten und Scheibenbremsen.
ContiTech übernimmt 51% eines chinesischen Schlauchleitungsherstellers. Das Unternehmen fertigt Klima- und Servolenkungsschlauchleitungen.
Mit dem Erwerb des internationalen Elektronikspezialisten Temic (Foto: Werk Nürnberg) verstärkt Continental die Aktivitäten im wachsenden Markt für Fahrzeugelektronik. Das Unternehmen wird in die Division Automotive Systems integriert.

         

2002

Continental und Bridgestone arbeiten auf dem Gebiet von Reifen mit Pannenlaufeigenschaften zusammen. Ziel ist es, einen weltweit umsetzbaren Standard für Notlauf-Reifensysteme zur Installation auf handelsüblichen Felgen zu schaffen.
ContiTech weiht ein neues Werk zur Produktion von Antriebssystemen in Rumänien und eine Fabrik zur Erweiterung der Fertigung von Luftfedersystemen in der Türkei ein.
Zur Intensivierung der Reifen-Aktivitäten mit den japanischen Automobilherstellern gründen Continental und Yokohama ein 50/50-Joint-Venture.

2003          

2003

Durch Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem malaysischen Mischkonzern Sime Darby Berhad stärkt Continental seine Position im ASEAN-Raum und Australien. Das unter Continental Sime Tyre Sdn. Bhd. firmierende Unternehmen verfügt über zwei Reifenwerke in Malaysia.

ContiTech gründet ein Gemeinschaftsunternehmen zur Fertigung von Luftfederbälgen in Korea.
Vorstellung des ContiSportContacts 2 Vmax, dem weltweit ersten Straßenreifen, der für Geschwindigkeiten bis 360 km/h zugelassen ist.

         

         

2004

Continental erweitert seine Produktion in Rumänien. Ein Werk zur Fertigung von Baugruppen für Fahrzeugelektronik mit einem Bereich für Forschung und Entwicklung wird in Sibiu sowie eine Fertigungsstätte für Klimaleitungen in Timisoara eingeweiht.
Übernahme der Radsensorensparte eines japanischen Unternehmens mit Produktionsstätte in China.

In Mexiko wird ein neues Werk zur Produktion von Bremskomponenten in Betrieb genommen.
Übernahme der Phoenix AG. Durch die Zusammenführung von ContiTech und Phoenix entsteht der weltgrößte Spezialist für Kautschuk- und Kunststofftechnologie.

2005

Kooperation mit ZF Friedrichshafen zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung der Hybridfahrzeug-Technologie.

2006 

Start der Produktion von Bremssätteln im neuen Werk Zvolen, Slowakische Republik, und der Fertigung von Pkw- und Nutzfahrzeugreifen im brasilianischen Camacari.

ContiTech übernimmt einen dänischen Hersteller von Antriebsriemen mit Produktionsstätten in Dänemark, China, Korea und Indien.

Continental erwirbt das Automobilelektronik-Geschäft der amerikanischen Motorola, Inc. Der Bereich wird in die Division Automotive Systems integriert. Dazu gehören die Wachstumsfelder Steuerungs-, Sensor-, Innenraumelektronik und Telematik mit Werken in Nordamerika, Japan, China, Mexiko, Frankreich, Großbritannien und Deutschland (Foto rechts: Standort Deer Park, ILL).         

2007

Continental übernimmt die Mehrheitsbeteiligung an der slowakischen Continental Matador Rubber s.r.o. und baut damit die Marktpositionen für die Reifen-Divisionen und ContiTech in Zentral- und Osteuropa aus.

         

Continental erwirbt die Siemens VDO Automotive AG (Foto links: Standort Regensburg) und rückt damit unter die Top-Fünf der Automobilzulieferindustrie vor. Gleichzeitig wird die Marktposition in Europa, Nordamerika und Asien maßgeblich gestärkt.

2008 

Im Werk Nürnberg startet die Serienproduktion von Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz in Fahrzeugen mit Hybridantrieb.

2009 

In Shanghai wird die neue Asien-Zentrale und ein Forschungs-. und Entwicklungszentrum eröffnet. Das Zentrum stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein für das Wachstum des Unternehmens in China und Asien dar.

Nach Vollzug des im Sommer 2008 veröffentlichten Übernahmeangebots wird die Schaeffler KG Großaktionär der Continental AG.

         

         

2010

Der ContiSportContact™ 5 P kommt auf den Markt. Der neue Hochleistungs-Sommer-Reifen ist speziell für Sportwagen und Tuning-Fahrzeuge konzipiert.