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Continental plant weiteren Personalaufbau

Mar 13, 2014

  • Zahl der Beschäftigten soll in diesem Jahr um rund 7.000 auf 185.000 wachsen
  • Personalaufbau vor allem in den Wachstumsmärkten vorgesehen
  • Marke von 200.000 Mitarbeiter kommt in Sicht

Hannover, 13. März 2014. Continental plant – bei entsprechender Marktentwicklung – im Jahr 2014 einen Personalaufbau von rund 7.000 Mitarbeitern. Damit würde die Zahl der Beschäftigten am Jahresende 2014 rund 185.000 betragen. Im Krisenjahr 2009 gab es bei dem internationalen Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner noch rund 50.000 Arbeitsplätze weniger. Ende 2013 war die Zahl der Mitarbeiter bereits wieder auf rund 178.000 gestiegen, davon rund 50.000 in Deutschland.

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„Das Wachstum unserer Mitarbeiterzahl ist Ausdruck unseres Geschäftserfolges. Allein im Jahr 2014 planen wir einen Umsatzzuwachs um 5 Prozent auf rund 35 Milliarden Euro. Neue Märkte und neue Technologien sind neben dem Ausbau der Produktionskapazitäten die Treiber unseres Wachstums – auch bei der Zahl der Mitarbeiter. Daher sind wir bei der Personalplanung gut beraten, wenn wir uns möglichst global aufstellen, um für die Kunden entsprechend unserer strategischen Dimension ‚im Markt für den Markt‘ zu arbeiten“, erklärte Continental-Personalvorstand Elke Strathmann. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren sowohl geografisch als auch bei den Produkten noch breiter aufgestellt. Damit steigt die Bedeutung von Talentmanagement und Kulturentwicklung entsprechend weiter an. Dem tragen wir Rechnung.“

2013 hat Continental Arbeitsplätze insbesondere in China (rund 1.800), Rumänien (rund 1.500) und Nordamerika (rund 1.500) geschaffen. In Deutschland wurden ebenfalls Mitarbeiter eingestellt (knapp 1.400). Damit lag die Mitarbeiterzahl hierzulande Ende 2013 bei rund 50.000.

„In 2014 ist es das Ziel, uns in den Wachstumsmärkten weiter zu entwickeln. Zudem kämen allein durch die geplante Akquisition mit Veyance Technologies Inc. noch einmal rund 9.000 Mitarbeiter zu den bisher geplanten 185.000 Mitarbeitern hinzu“, erläuterte Strathmann.