Abfallerzeugung und -verwertung

Die Konzernabfallbilanz für das Jahr 2016 weist eine Gesamtmenge von 353.000 t aus (Vj. 310.085 t). Hierin enthalten sind 74.421 t Abfall zur Beseitigung und 278.464 t Abfall zur Verwertung. 

Die Recyclingquote liegt bei 78,9 %.  Der absolute Anstieg um ca. 12,2 % resultiert aus dem gestiegenen Produktionsvolumen, Akquisitionen und aus der Konsolidierung der Abfallerfassung. Der Anteil gefährlichen Abfalls am Gesamtaufkommen lag 2016 bei ca. 8,6 % (Vj. 1 %).

Die spezifische Abfallmenge pro Mio € bereinigter Umsatz* ist im Berichtsjahr von 8,2 t/Mio € auf 8,8 t/Mio € gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg des spezifischen Werts um 7,3 %. Grund dafür ist die erstmalige Einbeziehung der Umweltdaten einer größeren Akquisition, während deren Umsatz bereits im Jahr 2015 im Zusammenhang mit der Konsolidierung einbezogen wurde.

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Bis 2020 streben wir eine spezifische Abfallmenge von 6,8 t pro Mio € bereinigter Umsatz und eine Verwertungsquote von 90 % an.

Die genannten Kennzahlen wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG überprüft und mit dem ISAE-3000-Zertifikat verifiziert.

* Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen