Grundsteinlegung | Vorstand mit Zeitkapsel

© Continental AG

Grundstein gelegt: Bau der neuen Unternehmenszentrale macht Fortschritte

  • Bauarbeiten verlaufen gemäß Plan
  • Fertigstellung für 2021 geplant
  • CEO Dr. Elmar Degenhart: „Wir errichten unsere neue Unternehmenszentrale auf dem Fundament unserer Unternehmenskultur“

Hannover, 8. Mai 2019. Continental hat den Grundstein für den Neubau ihrer Unternehmenszentrale in Hannover gelegt. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart sowie die Vorstandsmitglieder Dr. Ariane Reinhart und Wolfgang Schäfer führten die Zeremonie am Mittwoch auf dem Baugelände an der Hans-Böckler-Allee durch. Die Bauarbeiten liegen damit voll im Plan.

Ein wichtiger Teil der Zeremonie ist die sogenannte Zeitkapsel aus Kupfer, die im symbolischen Grundstein versenkt wurde. Inhalt der Zeitkapsel: ein Stück Kautschuk aus der Reifenproduktion, eine aktuelle Continental-Mitarbeiterzeitung sowie das elektronische Herzstück der von Continental entwickelten und in Serie produzierten Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge. Sie stehen für die Unternehmenswurzeln und gleichsam für die Zukunft des Technologieunternehmens. Nachdem der Sockel mit einer Betonplatte verschlossen wurde, besiegelten die Vorstandsmitglieder die Grundsteinlegung mit ihren zeremoniellen Hammerschlägen.

Visualisierung der neuen Unternehmenszentrale mit Brücke über die Hans-Böckler-Allee. Blick von der Pferdeturmkreuzung. © Continental AG

„Die Automobilindustrie befindet sich im tiefgreifendsten Wandel seit ihrer Entstehung. Wir gestalten diesen Wandel wegweisend mit. Dabei verändern wir uns selbst“, kommentierte Degenhart die Grundsteinlegung. „Wir werden in der Zukunft anders arbeiten und anders zusammenarbeiten. Wir geben unseren Beschäftigten mehr Freiraum. Wir fördern ihre Selbstorganisation und übergreifende Zusammenarbeit. Dafür richten wir ihre Arbeitsplätze optimal ein. Unsere Unternehmenskultur mit unseren vier Werten bildet dafür das Fundament. Auf ihm errichten wir unsere neue Unternehmenszentrale. Sie ist architektonisch offen gestaltet. Sie enthält Verbindungswege und Flächen für den Austausch wie eine Stadt Straßen und Plätze. Sie enthält darüber hinaus Rückzugsräume zur Konzentration wie eine Stadt Häuser. So fördern wir unser vernetztes, flexibles und vertrauensvolles Arbeiten und unsere Verbundenheit.“

Dr. Elmar Degenhart, Dr. Ariane Reinhart und Wolfgang Schäfer mit der Zeitkapsel. © Continental AG

Offene und vernetzte Architektur

Die neue Unternehmenszentrale wird nach den Plänen des Architekturbüros Henn aus München für 1.250 Beschäftigte errichtet. Eine spätere Erweiterung auf 1.600 Arbeitsplätze ist auf Reserveflächen möglich. Der Unternehmensstandort wird aus mehreren Gebäuden bestehen, die sich auf zwei Campusflächen nördlich und südlich der Hans-Böckler-Allee nahe des Pferdeturms verteilen. Übergänge verbinden die Gebäude auf den beiden Grundstücken miteinander. Der längste ist eine stützenfreie Brücke über die Hans-Böckler-Allee. Sie hat eine Spannweite von 71 Metern und verbindet den nördlichen mit dem südlichen Campus. Sie unterstreicht die städtebauliche Bedeutung des Gebäudeensembles als markantes Entree zu einer modernen, fortschrittlichen Stadt. Parkähnliche Außenanlagen, ein Gesundheitszentrum sowie eine unternehmenseigene Kindertagesstätte sind einige weitere Bausteine für einen gesunden Ausgleich von Arbeitszeit und Freizeit der Mitarbeiter. Darüber hinaus sind Stellplätze für Pkw und Fahrräder in zwei Parkhäusern in ausreichender Zahl vorhanden.

Dr. Elmar Degenhart, Dr. Ariane Reinhart und Wolfgang Schäfer bei den zeremoniellen Hammerschlägen auf den Grundstein. © Continental AG

Bürokonzept als Open-Space

Die Arbeitsumgebung in der neuen Zentrale wird durch ein durchgängiges Open-Space-Konzept mit hoher technischer Ausstattung bestimmt. „Durch Offenheit und Vernetzung wird eine agile und flexible Zusammenarbeit im Team aber ebenso die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg gefördert“, erläutert Dr. Ariane Reinhart. Auf dem Werksgelände der heutigen Unternehmenszentrale hat Continental eigens eine Testfläche, das sogenannte Workspace-Lab, eingerichtet. Es bildet auf 330 Quadratmetern das Flächenkonzept mit der geplanten Möblierung nach. Die Mitarbeiter haben dort die Möglichkeit, die neue Arbeitsumgebung bereits jetzt im Alltag persönlich zu testen. „Unser Workspace-Lab steht nicht nur für eine beispielhafte und partnerschaftliche Mitarbeiterbeteiligung. Es spiegelt auch unser Verständnis vom zukünftigen Arbeiten in einer innovativen Umgebung bei Continental wider“, so Reinhart.

Fertigstellung planmäßig bis Ende 2021

Der Rohbau für die neue, weltweite Unternehmenszentrale hat bereits im März 2019 begonnen. Die ersten Kellerwände stehen. Die Fertigstellung des Rohbaus soll mit einem Richtfest Ende 2019/Anfang 2020 gefeiert werden. Die gesamte Fertigstellung ist für das 150. Jubiläumsjahr von Continental 2021 geplant.

Inhalt der Zeitkapsel: ein Stück Kautschuk aus der Reifenproduktion, eine aktuelle Continental-Mitarbeiterzeitung sowie das elektronische Herzstück der von Continental entwickelten und in Serie produzierten Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge. © Continental AG

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