Schlüssel zur Digitalisierung:
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Schlüssel zur Digitalisierung: Continental schafft Räume für lebenslanges Lernen

  • Kompetenzen sowie Lern- und Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter werden zu Schlüsselfaktoren im Wettbewerb
  • Continental und Konzernbetriebsrat stärken Sozialpartnerschaft und bekennen sich zur digitalen Qualifikation der Mitarbeiter
  • Gemeinsames Positionspapier legt Grundstein für eine lebenslange Lern- und Weiterbildungskultur

Hannover, 20, Dezember 2017. Continental hat gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat ein Positionspapier zur Qualifizierung der Mitabeiter verabschiedet, um sie fit für den digitalen Wandel zu machen. Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt gravierend. Technologien und Geschäftsmodelle wandeln sich ebenso tiefgreifend wie Berufsbilder, Arbeitsabläufe und Prozesse. Um diese nutzen zu können, ist die Kompetenz der Mitarbeiter, ihre Neugier und Offenheit, ihre Lern- und Veränderungsbereitschaft von zentraler Bedeutung. Daher gilt es, ihre positive Grundhaltung zur Digitalisierung sowie ihre digitale Qualifikation zu stärken.

„Continental möchte gerade in Zeiten des strukturellen Wandels die Sozialpartnerschaft mit dem Konzernbetriebsrat stärken. Wir haben deshalb gemeinsam ein Positionspapier erarbeitet, das eine in den Berufsalltag integrierte, lebendige Lern- und Weiterbildungskultur verankert“, sagte Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart. Die Leitlinien gelten zunächst in Deutschland, Regelungen für andere Länder sind in Vorbereitung. „Wir setzen auf das Engagement unserer mehr als 233.000 Mitarbeiter, den digitalen Wandel mit einer hohen Lernbereitschaft aktiv und mitverantwortlich zu gestalten“, erklärte Reinhart.

„Digitalisierung ist mehr als Vernetzung, Daten und Software. Die Bereitschaft, den digitalen Wandel anzunehmen, sich mit ihm zu entwickeln und ihn auch als Chance für die persönliche Entwicklung wahrzunehmen, ist von hoher Bedeutung für unser Unternehmen“, betonte Frank Michael Hell, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates.

„Continental nimmt die Sorgen und Vorbehalte ernst, die die digitale Transformation begleiten. Wir sind überzeugt: Lernen muss in den Arbeitsalltag integriert werden. Das gibt Orientierung und Unsicherheit oder Überforderung weichen der Gewissheit, den sich verändernden Rahmenbedingungen gewachsen zu sein“, sagte Hell.

Verschiedene Arten der Wissenvermittlung greifen im beruflichen Alltag bei Continental ineinander: Schulungen, zertifizierte Weiterbildungen, e-Learning und Lernforen in sozialen Netzwerken gehören ebenso dazu wie Auslandseinsätze, Jobrotation und Sonderprojekte außerhalb des eigenen Tätigkeitsbereichs. Diese Ansätze dienen der Vernetzung und schulen den Blick über den Tellerrand hinaus. „Für alle Qualifizierungsmaßnahmen bei Continental gilt: Wer neue Wege beschreitet, darf Fehler machen. Wir sehen Fehler als Lernchance und bieten unseren Mitarbeitern sogenannte Experimentierräume, in denen sie ihre Ideen einbringen und disziplinübergreifend zusammenarbeiten – ohne jegliche Denkschranken. Ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht“, erklärte Reinhart.

Um den Qualifizierungsbedarf passgenau zu ermitteln, nutzt Continental Instrumente wie strategische Personalplanung und Big-Data-Analysen. So können notwendige Qualifizierungsmaßnahmen bereits frühzeitig identifiziert und umgesetzt werden. Dazu gehört auch die Schaffung neuer Ausbildungs- und Berufsbilder. Bereits vor rund zwei Jahren hat Continental gemeinsam mit Industrie- und Handelskammern und dem Bundesinstitut für berufliche Bildung den neuen Ausbildungsberuf des „mathematisch-technischen Softwareentwicklers“ sowie die Weiterbildung zum „Automotive Software Techniker“ ins Leben gerufen.

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