Fahrzeugsicherheit
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Fahrzeugsicherheit

Kraftfahrzeugtechnik für sicherere Mobilität

Mehr als eine Milliarde Fahrzeuge weltweit erzeugen nicht nur ein erhöhtes Verkehrsauskommen, sondern auch eine steigende Anzahl an Unfällen. Um die Anzahl von Verkehrsopfern und Materialschäden so weit wie möglich zu reduzieren, arbeitet Continental stetig an neuen Systemen, um die Fahrzeugsicherheit in allen Fahrzeugklassen zu verbessern. Unser Ziel: Null Unfälle – Vision Zero.

Aktive und passive Fahrzeugsicherheit

Die Grundlage für das Erreichen der Vision von „Null Unfällen“ bildet das assistierte Fahren. Vertrauen in die Technologie ist aus Sicht von Continental die Basis für den Erfolg des Automatisierten Fahrens. Mit intelligenter Fahrzeugtechnik unterstützt Continental Fahrzeughersteller dabei, die Sicherheit auf den Straßen deutlich zu verbessern. Unterschieden wird hierbei zwischen aktiven und passiven Sicherheitssystemen. Während aktive Systeme vor Gefahren im Straßenverkehr warnen und eingreifen, bieten passive Systeme optimalen Schutz, falls es zu einem Unfall kommt. So wirken elektronische Fahrerassistenz- und Bremssysteme präventiv und greifen im Ernstfall unterstützend in Lenkung, Brems- und Fahrdynamik ein, so dass auf Basis moderner Reifen mögliche Unfallrisiken minimiert werden. Gemeinsam mit Airbags, Sicherheitsgurten (Rückhaltesysteme) und Fußgängerschutz steigern die Systeme die Sicherheit im gesamten Fahrzeug.

Sicherheit und Automatisiertes Fahren

Die Fahrerassistenzsysteme heutiger Fahrzeuge bilden die Basis für zukünftige automatisierte Fahrfunktionen. So wird aus einem heutigen Spurhalteassistent mit intelligenter Verbindung anderer Fahrzeugsysteme ein teilautomatisierter Autobahn-Assistent, der auch die gewünschte Geschwindigkeit hält. Die Fahrerassistenzsysteme sichern alle darüber liegenden Fahrzeugfunktionen ab und sorgen so auch in zukünftigen hoch- und vollautomatisierten Fahrfunktionen für die Sicherheit der Fahrt.

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